Versicherungsmakler für die rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe

Herbstseminare im österreichischen Notariat

Wien 07.10./ Salzburg, 09.10. / Feldkirch, 10.10.2013

Wie bereits in den Jahren zuvor lud von Lauff und Bolz zu weiteren Risikomanagement-Seminaren ein, diesmal nach Wien, Salzburg und Feldkirch.
Neben Berichten zur aktuellen Entwicklung insbesondere im Bereich Schadenszenarien und Schadensfälle aus der notariellen Praxis stand diesmal der Problemkreis Bankentreuhandschaft im Fokus. Aufgezeigt wurden die subtilen Strategien der Banken (insbesondere Sparkassen), um ihr eigenes "Ausfallsrisiko" auf den Treuhänder zu überwälzen. Bei (gewollter oder nicht gewollter) Übernahme "verschuldensunabhängiger" Haftungen verlässt der Treuhänder den Umfang seiner Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, weshalb der Risikomanagement-Hinweis erfolgte, derartige (explizite oder implizite) Haftungsvereinbarungen nicht zu akzeptieren. Im Zusammenhang mit der Bankentreuhandschaft konnte auch auf diverse Zuschriften von Notaren eingegangen werden, die sich zum Thema Bankentreuhandschaft äußerten. Das (versicherungsrechtliche) Thema „Kohärenztreuhandschaft“ wurde auch diesmal, aber nicht zentral, behandelt.
Die ca. 100 Teilnehmer der Seminare zeigten sich beim Ausklang wieder zufrieden mit den Vorträgen und den dabei skizzierten Hilfestellungen für die notarielle Praxis.

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